Dienstag, 6. September 2016

Ö - Im Land der Flöhe

Lesen lernen mit Bilderbüchern



Der kleine dicke Floh hat Geburtstag. Er lädt alle Flöhe, die in seiner Matratze leben, zu seiner Geburtstagsparty ein. Er trifft sie erstmals und ist sehr verwundert. Kein Floh ist wie der andere. Dick, klein,  farbig... jeder findet die anderen Flöhe ein wenig seltsam, anders eben. Schlussendlich schätzen sie die Vielfalt und feiern. Die Ausage ist hochpädagogisch, kommt aber ganz locker und ohne erhobenem Zeigefinger daher.

Der Text ist nicht zu lang für Erstleser und das Layout ist äußerst übersichtlich.

Das Allerbeste an dem Buch sind jedoch für mich die Bilder! Es sind Fotos von gefilzeten, gestickten und applizierten Flöhen. Die Bilder sind zart und doch ganz kräftig und plakativ. Außerdem juckt es sofort in den Fingern solche Flöhe nachzumachen.


Filznadeln und Wollvlies waren im Keller schnell ausgegraben, aber der Untergrund? Ich wollte nicht extra eine Decke kaufen - ich habe ja nicht geahnt wie toll dieses Werk wird. Also habe ich einen alten Wollponcho mitgenommen. Seit Jahren fristet er ein tristes Leben im letzten Kasteneck. Was für ein Volltreffer! Ich habe den Überwurf am äußerst kalten Erstkommunionstag in der Kirche getragen. Ihr könnt euch wohl vorstellen wie stolz die Kinder waren.
Am obersten Bild seht ihr eine Erstlässlerin wie sie der Nachmittagsbetreuerin das Buch vorliest, umgeben vom halbfertigen Poncho. Freiwillig und voller Freude vorliest - yeah! Hin und wieder gelingt Leseunterricht einfach grandios gut. Mittlerweile sind etliche weiter Flöhe eingezogen, es wird schon ein wenig eng im Land der Flöhe.




Im Land der Flöhe
Beatrice Allemagna
978-0714857101
Phaidon

Dienstag, 16. August 2016

Regenbogenkalender 16/17 Wien-Niederöst.-Burgenl.


Schulkalender für 2016/17, auf ein A4 Blatt sind zwei Monate gedruckt

Sonntag, 5. Juni 2016

Entscheidungsgeschichten mit x

Für den Buchstaben x habe ich die Entscheidungsgeschichte vom z umge- schrieben. Aus der Zauberin Zilly wird - hex hex - die Hexe Faxi.

Wie eine Entscheidungsgeschichte funktioniert? Keine Hexerei! Man muss sich einfach bei jedem Satz für eine Antwort entscheiden. Entweder eine die schon da steht, oder eine eigene erfinden. Bei dieser Hexengeschichte muss man sich auch noch ein Ende herbeihexen - fertig ist die Geschichte!




Eine einfachere Entscheidungsgeschichte - in der auch x vorkommt - findet ihr bei der Zauberin Zilly

Freitag, 20. Mai 2016

B - Der Besuch


Wieder mal ein Buch, in das ich mich richtig verliebt habe!
Es hat sehr wenig Text, die Schrift ist gut leserlich. Perfekt für Erstleser!
Ort des Geschens ist die Wohnung von Elise, einer verschrobenen alte Dame. Sie hat ganz vielen Ängste. Sie lebt allein. Ihre Wohnung ist grau und fahl. Eines Tages flattert ein Papierflieger durchs Fenster, Elise wirft ihn weg. Der kleine Emil kopft an um ihn wieder zu bekommen. Er geht bei Elise aufs Klo, bewundert ihre Bilder und bringt Leben in die Bude. Die Illustration wird von Seite zu Seite bunter. Die Szenen sind fotografiert, alles ist aus Papier gebastelt, auch die Figuren.
Thema und Aufmachung haben mich gleichermaßen angesprochen!


Die Angebote, die dieses Buch liefert, sind vielfältig. Man könnte ein Zimmer einrichten, man könnte ein Stabpuppentheater machen, man könnte die Wirkung der Farben herauskitzeln,...

Ich habe die Idee des Fliegers aufgegriffen. Erst haben wir überlegt, ob es denn auch ältere Menschen im Ort, in der Nachbarschaft gibt, die oft alleine sind? Ob sich die wohl über Besuch oder eine Nachricht freuen würden?
Wir Volksschullehrerinnen sind ja doch ein sehr manipulatives Völkchen. Die schlussendliche Idee Briefe zu schreiben und die als Flugpost zu versenden kam gar nicht von mir - wo denkt ihr hin ;-)


Hier seht ihr zwei Erstklässler-Beispiele. Wichtige Dinge, die nachher richtig und ordentlich aussehen sollen, werden erst mal vorgeschrieben, gemeinsam verbessert und dann rein geschrieben.




Jedes Kind sollte Flieger falten können... Lernziel abgehakt!





Der Besuch
Antje Damm
978-3-89565-295-0
Moritz Verlag

Freitag, 15. April 2016

Gedichtekartei für Muttertag und Vatertag


50 Gedichte umfasst der Teil der Kartei, den ich mit euch teilen kann. Ich bin total erstaunt, dass es so viele sind! In meiner Sammlung sind noch viele mehr - aber ich nehme das Urheberrecht sehr erst schließlich leben die Autoren und Illustratoren ja von ihren Einfällen. Also präsentiere euch nur jene 50 Gedichte die ich veröffentlichen darf (Ausnahme: Herrn Goethe hab ich nicht gefragt ;-)

Kurze, lange, lustige, rührende,... ich habe versucht viel Verschiedenes auszuwählen.





 

Meine Kartei heißt Muttertagskartei, einfach weil die meisten Gedichte explizite Muttertagsgedichte sind. Zum Vatertag mach ich das immer so: Hoch lebe das Parallelgedicht! Ich nehme ein Muttertagsgedicht und münze es auf Papas um.




Die Kartei umfasst auch 10 Seiten "Bauanleitungen" für Elchen, Avenidas,... wie ihr sie auch von meiner Gedichtebaustelle kennt. Hier sind die Beispiele explizit für den Muttertag geschrieben.

Hier gibt es den Link zur Gedichtekartei - Muttertag und Vatertag

Jegliche Zeichnungen sind von mir, ihr dürft sie gerne verwenden. Ihr findet sie links in der Sidebar oder oben im Reiter.

Wenn ihr euch durch meine alten Muttertags- und Vatertagsideen klicken wollt, hier sind sie zu finden:

 

Dienstag, 12. April 2016

Fingerstrick-Sitzpolster


Fingerstricken ist einfach ein Hit. Hat man es seinen Schülern erst mal beigebracht produzieren sie Kilometer davon. Aber wohin damit? Ich habe im Netz (da) eine nette Idee enteckt: Aus den Fingerstrick-Kilometern werden Sitzpölster gewebt.

Ihr braucht dazu einen Gymnastikreifen und 6 Jersey Streiferl. Ich habe sie von einem Shirt von unten abgeschnitten, etwa 2-4 cm breit.


Die Jersestreifen legt ihr einfach um den Reifen. Ein so ein Jerseringerl schneitet ihr auseinander und knüpft es am Rand fest. Denn zum Weben im Kreis braucht ihr eine UNGERADE Kettfädenazahl! Das erste Strickwürstel befestige ich. Ich knüpfe es in der Mitte so an, dass alle Fäden eine eindeutige Mitte ergeben. dann beginnen die Kinder zu weben.


Nach einigen Reihen schneiden wir alle restliche Jerseyteile auch auseinander und knüpfen sie am Rand fest. Damit ergeben sich doppelt so viele Kettfäden. ACHTUNG! Auch hier muss die Anzahl wieder ungerade sein. Ihr könnt auf den Bildern zwei Möglichkeiten erkennen.
links: Das Kind hat ein Jerseyringerl einfach nicht auseinandergeschnitten.
rechts: Dieses Kind hat alle Ringe auseinandergeschnitten, aber an einer Stelle zwei miteinadner verzwirbelt und als ein Teil gemeinsam angebunden. Für ungeschicktere Kinder ist das die bessere Lösung.


Wenn der Sitzpolster groß genug ist, dann lösen wir die Knoten am Rand wieder und verknüpfen immer zwei Kettfaäden miteinander. Es sitzt sich wirklich gemütlich auf den Sitzpöstern!

Am allerbesten gefallen mir die Werke jedoch, wenn sie noch am Reifen sind. Ich könnte mir das Projekt auch als Kunstinstallation vorstellen. In einem großen Stiegenhaus die Reifen frei schwebend aufhängen...

Sonntag, 10. April 2016

eu - Heute bin ich


Ein perfektes Erstlesebuch... jede Doppelseite ein Fisch und ein Wort, lauter Adjektive. Einfach und gut. Die Bilder sind unglaublich lebendig, auch die Schriftbilder. Das Wort böse sieht ganz anders aus als das Wort erstaunt.

Wir haben aus schwarzem A3 Papier achtseitige Büchlein gefaltet (Link zu einer Anleitung). Mit hochwertigen Ölkreiden sind die Büchlein ratz fatz fertig und sehen entzückend aus. Was meine Kinder nicht umsetzen konnten -wollten- war die Spielerei mit dem Schriftbild. Ein Kind hat gemeint: "Das Wort schaut hier ja richtig zornig aus, aber ich will es schön scheiben." Süß sind sie, die Ersklässler. Eh klar! Jetzt können sie endlich "schön" und "richtig" schreiben, und dann soll es absichtlich unordentlich ausschauen? Das ist wohl echt zu viel verlangt...

www.aracari.ch
Heute bin ich
Mies van Hout
978-3-905945-30-0
aracari

Sonntag, 21. Februar 2016

Sch - Das verrückte Schimpfwörter ABC



Als ich die heurige Buchauswahl traf, habe ich versucht etliche Bücher aus meinem Fundus einzubauen... ihr wollt gar nicht wissen was ich im Jahr für Kinderbücher ausgebe.

Das Schimpfwörter ABC ist sicher schon 15 Jahre in meinem Besitz. Es gibt auch das Schmusewörter ABC, nur mehr antiquaisch, das ich aber leider nicht besitze. Was solls, man muss ja nicht immer überkorrekt sein. Ein bissl schimpfen - auf hohem Niveau - will auch gelernt sein. Die beiden Bücher gibt es auch als App für i-Zeugs.



Meine Idee zum Weiterarbeiten war folgende: Wir scheiben unser eigenes Klipp-Klapp-Buch. Das was ich mir schwer vorgestellt habe - das Zeichnen am richtigen Platz und das Schreiben der Sätze - war überhaupt kein Problem. Das was ich mir leicht vorgestellt habe - meine Fertigstellung zu einem Büchlein - war voller Tücken. Ein totaler Denkfehler hat den nächsten gejagt. Aber das Endprodukt ist super geworden! Es wird gerne gelesen!



Ursrünglich sollte das Buch so aussehen wie das Original. Auf einer Seite Text, auf der anderen die Wörter. Nun hat es zwei Klipp-Klapp-Seiten. Macht nix! 
Unser Text besteht nicht aus Alliteration - das wäre für Erstklässler zu schwer. Wir haben Sätze geschrieben. Das Muster lautet: Subjekt - Prädikat (weitere Objekte) - Ortsergänzung. Und das hat wirklich prima funktioniert!



Ihr wollt auch so ein Buch machen?
  • Originalbuch mit den Kindern studieren. Warum passen die Figuren so gut zusammen?
  • Jedes Kind erhält zwei Blätter, mit einer Büroklammer fixiert: Oberteil - da wird drauf gezeichnet und geschrieben. Unterteil - zum Finden der Position der Zeichnung.
  • Wichtig sind die beiden Übergänge Schulter-Hals, Bauch - Beine. Die MÜSSEN genau an dieser Stelle sein.
  • Hände düfen nur im mittleren Bereich sein.
  • Auf der Unterseite der Blätter findet ihr ein Herz. Obwohl alle drei Zeilen gleich groß sind - mein Drucker verschiebt sie um enige Millimeter. Legt ihr dann das ausgedruckte Blatt in den Kopierer, so fügt der auch nochmals eine Ungenauigkeit dazu. Und plötzlich passt gar nichts mehr. Also: das Herz ist unten. Kopiert euch genug Blätter! Ein zweites Mal in den Kopierer gelegt gibt es Abweichungen, zumindest bei mir.
  • Vorschreiben 1: Text auf einem Blatt vorschreiben, dann erst auf die Buchseite übertragen.
  • Vorschreiben 2: Der Text wird erst mit Bleistift auf die Buchseite geschrieben. Wenn wirklich alles passt, wird mit schwarzem Filzstift nachgezogen.
  • Alle Blätter folieren. In eine Reihenfolge bringen, die nie wieder getauscht wird! Ein Blatt für die Rückseite folieren.
  • Vom Texteil habe ich etwa 5mm weggeschnitten, damit beim Klappen nichts zwickt.
  • Alle Blätter zerschneiden und lochen... nichts vertauschen! Glaubt mir, ihr sortiert sonst lange ;-) 
  • Als Aufbewahrung hat das Buch eine A4 Box bekommen. So überlebt es auch Transporte in den Schultaschen. Denn selbstverständlich muss jeder dieses Gemeinschaftswerk zu Hause herzeigen und vorlesen!     


Titelblatt
leere Buchseite
Hilfsuntergrund
Hilfsuntergrund mit Linie

 
 

Regina Schwarz, Michael Schober
978-3480223169
Thienemann-Esslinger


 

Freitag, 19. Februar 2016

Silbenteppich



In etlichen Fibeln gibt es Silbenteppiche. Sie sind großartig zum Üben, ich schreibe mir immer wieder selbst "Teppiche" mit genau den Buchstaben und Verbindungen die meine Schüler brauchen.

Meist möchte ich sie öfter lesen. Warum ich noch nie davor auf die Idee gekommen bin Fransen zu machen... ich weiß es nicht. Nun also gibt es eine Teppichvorlage mit Fransen. Und ich sage euch - die machen den Unterschied!!! Plötzlich lesen alle gerne und freiwillig und oft die Teppiche.


Wenn man den Teppich bekommt, dann schneidet man ihm Fransen. Nach dem Lesen des Teppichs darf man eine Franse abreißen.  Ordentlich und langsam, oder auch mal wilder. Ein Arbeitsblatt zerreißen... das weckt ungeahnte Freuden in meinen Schülern.

Ich stelle euch die aktuelle Version als pdf ein, aber auch als doc. Wahrscheinlich verrutscht alles beim Aufmachen, aber es geht ja nur um die Idee. Und die fetzt in ungeahnter Weise.


Montag, 15. Februar 2016

H - Herr Fuchs mag Bücher

Frau Fuchs auch! Deshalb gibt es ja so viele Bücher in meinem Unterricht. Lesen lernen mit Bilderbüchern ist einfach ein feine Sache!


Eines unterscheidet mich allerdings vom Buch-Fuchs: Herr Fuchs liebt Bücher so sehr, dass er sie nach vollendeter Lektüre mit etwas Salz und Pfeffer isst. Genau das wird zum Problem... Ein wirklich witziges Buch!


Das Buch habe ich mit Erst-bis Viertklässlern bearbeitet, Herr Fuchs hat alle entzückt! Da es etwas mehr Text enthält als meine Erstklässler locker lesen können, haben wir folgenden Trick angewendet: Wir haben uns eine einfache Version selbst geschrieben. Ich habe das Buch auf 25 Seiten ganz knapp zusammengefasst. Jede Seite entählt nur mehr wenige Sätze in Silbenschrift.

Das Illustrieren hat den Kindern großen Spaß gemacht und ist wirklich flott gegangen. Jeder hat eine Seite gezogen und sie illustriert, bei vollkommen freier Technik. Im fertigen Buch sind die Seiten mit Ölkreide besonders ansprechend geworden. Franziska Biermann hat im Buch sehr klare, reduzierte Bilder, Herr Fuchs ist wirklich leicht nachzuzeichnen.


Schon vor dem Vorlesen habe ich den Kinder erklärt, dass jeder eine Seite illustrieren wird und ich ihnen die Bilder nicht nochmals zeigen werde. Ausschließlich das Cover war zu bestaunen. Wer eine Vorlage für Herrn Fuchs gebraucht hat konnte also abschauen, der Rest musste selbst gestaltet werden. Und es wirklich gut geworden! Die Seiten haben wir in Klarsichthüllen gesteckt und in einem Schnellhefter gesammelt. Geht flott, macht Spaß und das Buch, sowie die Eigenkreation, wird von Erst- bis Viertklässlern gerne gelesen.



Herr Fuchs mag Bücher
Franziska Biermann
978-3958540200
mixtvision

  

Samstag, 13. Februar 2016

Verbenkarten


Es ist geschafft! Endlich sind sie fertig, meine Verbenkärtchen!  Ich wollte eine klare Übersicht zur Deklination erstellen. Einerseits hat es wirklich lange gedauert über 80 Verben zu illustrieren. Andererseits konnte ich mich lange nicht entscheiden welche Informationen auf die Kärtchen sollten. Entschieden habe ich mich nun für folgende Infos:

Die Kartei enthält die österreichischen Bezeichnungen für die Zeiten. Wenn ihr sie gerne in "deutsch" hättet, dann müsste sie jemand durchsehen, ich erstelle gerne eine zweite Version. Ich bin sicher das eine oder andere Hilfszeitwort wird in Deutschland anders gebildet.

für doppelseitigen Ausdruck 


Sämtliche Illustrationen gibt es als Strichzeichnung oder bunt. Zu finden im Reiter Bilder.

Dienstag, 26. Januar 2016

Superabsorber - Windelschnee

Jedes Kind erhält eine Windel und einen durchsichtigen Kunststoffbecher. Eventuell braucht ihr auch eine verschließbare Transportbox für den Heimweg.
Windel auseinanderreißen... so wie eine Chipstüte.


Die Kügelchen vorsichtig herausschütteln. Vielleicht hilft der Tipp: Wer vorsichtiger ist bekommt mehr Kügelchen und auch mehr Schnee. Eine kleine Sauerei ist es schon. Wir haben die Tische danach abgesaugt. Das war dann aber flott erledigt!


Große Wattereste und die Windel wegschmeißen. Kugerl in den Becher füllen. Nun den Becher im Kreis schwenken, es bildet sich nochmals eine Wattekugel die entfert wird.


Für eine Windel braucht man ein gutes Achtel! Aber die gesammelte Kugerlmenge variiert sehr stark. Wer genauer ausklaubt hat wesentlich mehr. Daher rate ich euch in zwei Etappen das Wasser zuzugeben.


Nach einigen Minuten hat man wunderschönen Schnee! Er hält sich einige Zeit, dann beginnt er zu schimmeln. Auch spannend... aber ein anderes Experiment ;-)




Arbeitsblatt Superabsorber - Windelschnee 

Superabsorber sind klitzekleine Kunststoff-Kugeln. Sie können sehr viel Flüssigkeit aufnehmen, dabei werden die Kugeln größer. Man verwendet sie vorallem in Windeln und Damenbinden, aber auch in Spezialverbänden oder als Löschmittel.


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