Dienstag, 12. September 2017

Ferienerlebnis + Zilly = Fantasiegeschichte statt Erlebniserzählung


 Zilly verzaubert Ferienerlebnisse

Einerseits ist es füüüüürchterlich öd ein Ferienerlebnis zu Papier zu bringen...
...mindestens so schlimm ist es aber alle zu lesen...
...aber es ist einfach auch ein Schreibanlass wo jeder Schüler einen Anknüpfungspunkt findet, wo er mit dem Herzen dabei ist...

Wenn man als Lehrerin eine Hexe kennt, dann können Ferienerlebnisse gleich ein wenig schwungvoller werden! Schließlich ist die erste Geschichte des Schuljahres eine echt schwere Angelegenheit!

Schülerzeichnung - Zilly ist in eine Kuh verwandelt
Eine Schülerin verwandelt Zilly in eine Kuh, Zingaro rettet sie... wer Zilly mag wird von dieser Zeichnung wohl ebenso verzückt sein wie ich

Begonnen haben wir mit dem Erzählen. EIN  Erlebnis der Ferien sollte geschildert werden, einige Kinder hatten auch Prospekte, Steine, Muscheln... dabei.

Am nächsten Tag habe ich den Schülern (3.+4. Klasse) das Bilderbuch Zilly macht Ferien vorgelesen.

Dann haben wir überlegt, wie sich das eigene Ferienerlebnis mit einem Zauberstab geändert hätte. Zilly borgt uns ihren Zauberstab und wir können unser Erlebnis Richtung Fantasiegeschichte aufpeppen.

Für viele Kinder ist der Unterschied zwischen Fantasiegeschichte und Erlebnis völlig unklar. Die meisten Kinder müssen Erlebnisse erfinden um eine Erlebniserzählung schreiben zu können. An dem Beispiel lässt sich ganz gut herausarbeiten was eine Erlebnisgeshichte wäre und wann es zur Fantasiegeschichte wird.


Ferienerlebnisse mit Zilly, Blätter mit der Nähmaschine zu einem Heft genäht

Sehr befreiend für die Kinder war auch ganz am Anfang die Klarheit: Du erarbeitest die Geschichte am Vorschreibzettel, wir überarbeiten sie gemeinsam, ich tippe sie dann ab, du musst diesen Text nicht reinschreiben.

Jedes Kind hat passen zu seiner Geschichte eine Zeichung fabriziert, die habe ich eingescannt und mit dem abgetippten Text hat jeder Schüler eine eigene Buchseite.

Ganz hinten befinden sich noch der Vorschreibzettel und die Originalzeichnung. Wie so oft ist meine "Bindung" eine einfache Nähmaschinennaht - sehr zeitsparend, sehr stabil.

Ferienerlebnisse mit Zilly, Blätter mit der Nähmaschine zu einem Heft genäht






Zilly macht Ferien
Korky Paul, Valerie Thomas
978-3407795274
Beltz & Gelberg

Sonntag, 3. September 2017

besonders stabiler Geduldsfaden

Ein Gummiband mit Perle als Geduldsfaden für Lehrerinnen

Meine Kolleginnen bekommen für das Schuljahr 2017/18 einen besonders stabilen Geduldsfaden geschenkt. Er kann am Handgelenk getragen werden, oder einfach am Kärtchen aufbewahrt werden.


Mein "Faden" besteht aus einem sehr dünnen schwarzen Gummiband. Es ist 55 cm lang, ich habe es mit einigen Stichen zusammengenäht - das hält prima! Die "Perlen" sind aus meinem reichen Bastelfundus. In nicht mal einer Stunde waren die Geschenke fertig... mögen unsere Geduldsfäden im nächsten Schuljahr nicht reißen!


... die Lehrerin meines Sohnes bekommt auch einen...
...ich fürchte sie hat ihn nötig...

Freitag, 4. August 2017

Regenbogenkalender 2017/18

Schulkalender für Wien, Niederösterreich und Burgnland - 2017/18


Das neue Schuljahr kommt mit Riesenschritten herbei! Der Kalender enthält alle freien Tage für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Wer selbständig ändern möchte kann das in der Exeltabelle problemlos selbst machen.
Ich drucke den Kalender auf A4 aus und klebe die Blätter untereinander auf die Klassentüre.


Mittwoch, 28. Juni 2017

Sommerlesezeichen



Die Idee für dieses Lesezeichen habe ich von Valessa, ich habe für mich eine neue Variante kreiert. Die österreichischen Ferien sind ja ellenlang, meines ist also ein wenig umfangreicher.
Das Lesezeichen klappe ich einmal in der Mitte zusammen und klebe es, damit wird es etwas stabiler. Auf einer Seite befinden sich verschiedene Texsorten, auf der anderen Orte wo gelesen werden kann. Ist eine Textart oder "Leseart" erledigt, kann sie angemalt werden.  Liest man jeden 2. oder 3. Tag, dann ist am Ende der Ferien das Lesezeichen vollständig bemalt.

Montag, 1. Mai 2017

Topfuntersetzer Fliese


Muttertag und Vatertag nähern sich in großen Schritten, ich zeige euch unser Geschenk des Vorjahres. Ein Topfuntersetzer ist es geworden. Viele Papas in meiner Klasse sind Bauern, das hat sich in den Motiven widergespiegelt.


Das war ein wirklich günstiges, simples Werkstück, das auch nach einem Jahr Dauernutzung gut aussieht - ich hab mir auch eine Fliese bemalt.

Meine Kollegin hatte einen alten Fliesenvorrat, gekauft haben wir nur zwei Packungen Porzellan-Filzmalstifte und eine Platte Kork im Baumarkt. Fertig.

Die Schüler haben die Fliesen wie mit Filzstiften bemalt, dann sind sie laut Anleitung im Backrohr eingebrannt worden. Zum Schluss haben wir mit Klebstoff an die vier Ecken Korkplättchen geklebt.


Meine restlichen Muttertags- und Vatertagsmaterialien findet ihr hier.

Sonntag, 19. März 2017

Frühlingsbeginn - Jahreszeiten



Tag-und-Nachtgleiche oder auch Äquinoktium - was für schöne Wörter!

Zeit in der Schule den aufblasbaren Globus startklar zu machen! Ich habe einen sehr großen, etwa 1m Durchmesser. Ein Kind setzt sich als Sonne mit einer großen Taschnlampe in die Mitte. Die Wasserball-Erde reist herum und wir betrachten die Auswirkungen. Wer selbst nicht so ganz sattelfest ist, diesen 4 minütigen Film zeige ich auch den Schülern.

Was ist also das Wichtigste beim Herzeigen? Genau, die 23 Grad! Der Unterschied zwischen kurzen Wintertagen und langen Sommertagen ist somit geklärt. Gute Fotos, vom Blickwinkel der Sonne aus, hab ich auf diesem Blog gefunden.

So gut wie immer taucht dann auch die Frage auf warum es "in Afrika", "in der Mitte", "im Süden" so viel wärmer als bei uns ist. Na, da hilft euch die nächste Schautafel:


Da die Sonne sehr viel größer als die Erde ist fallen ihre Strahlen beinahe senkrecht auf die Erde - in meiner Darstellung sind die Striche also Sonnenstrahlen. Rund um den Äquator treffen viel mehr Sonnenstrahlen auf eine bestimmte Fläche als an den Polen, oder eben bei uns in Europa. Weniger Sonnenstrahlen - weniger Energie - weniger warm. Der optimale Neigungswinkel einer Photovoltaikanlage variiert von Süd- nach Nordeutschland um 5 Grad°!

Am nächsten Sonntag gibts dann auch eine Sendung mit der Maus  mit diesem Thema - da finden sich sicher wie immer weitere tolle Erklärungen.

 

Freitag, 17. März 2017

Alle Jahre wieder... Hasis!


Wie jedes Jahr um diese Zeit krame ich meine Hasi-Schablone heraus (findet ihr in diesem Post). Jedes Jahr muss bloß das Fell ein wenig anders werden... heuer gibts ein Aquarell-Fell. Es sieht wirklich grandios am Fenster aus, wenn die Sonne durchscheint, lässt sich aber recht schlecht fotografieren.


Erst mal die Papierherstellung:
Ein A3 Blatt rundherum mit Tesa-Krepp auf der Unterlage festkleben. Blatt mit Wasser einsteichen.
Nun wird das ganze Blatt mit Seidenpapier ausgelegt. Wenn es nicht mehr gut haftet, die Schnipsel einfach mit einem Pinsel und Wasser auftupfen. Die Kinder müssen das Seidenpapier unbedingt schon VORHER zerkleinert haben. Währenddessen gibt das sonst eine riesige Sauerei!
Dann muss man es trocknen lassen. Am nächsten Tag geht das Seidenpapier ganz leicht vom Blatt runter - auch wenn man sich das erst gar nicht vorstellen kann. 


Ich habe für diesen Hasen den Kopf und den Körper des Hasen bereits fix zusammengefügt. wenn ihr alles ganz eng auflegt, dann kommt ihr mit einem A3 Blatt aus.


Die Hexentreppen-Füße befestige ich gerne mit Wäscheklammern, dann halten sie wirklich gut.


Wenn das Licht durch die Hasen scheint sehen sie einfach fantastisch aus! Es ist eine Werkarbeit, die Erst- bis Viertklässlern gut gelingt und echt Spaß macht. 

Freitag, 17. Februar 2017

Prädikat und Zeitbestimmung

Zur Übung, für meine schlauen Viertklässler, habe ich zwei richtig schwere Arbeitsblätter erstellt. Einerseits sollen sie Subjekt und Prädikat finden, andererseits die Zeiform bestimmen. Und da es ja ordentlich schwer sein soll, ist von der Gegenwart über Präteritum, Perfekt bis zum Futur gleich alles vertreten was wir schon bestimmen können.








Sonntag, 29. Januar 2017

Pistenregeln - Sachunterricht und als Textsorte


Die Semsterferien nähern sich mit großem Schritten - Juhu! Wieder einmal ist es im Sachuntericht Zeit sich mit den Pistenregeln zu beschäftigen. Nur im Sachunterricht? Nein! Für mich sind sie immer ein tolles Beispiel für einen appellierenden Text!

Viele meiner Schüler können Schifahren - aber etliche auch nicht. Oft höre ich dann ein: "Wozu brauch ich das?" Ich bitte die Kinder dann um ein wenig Geduld, sie mögen mir mal zuhören...

Ich zeigen diese 10 Filme auf Youtube her, den Link findet ihr auch am Arbeitsblatt. Es gibt von der Bild- und Tonqualität wesentlich bessere Filme, aber die Art und Weise wie die Regeln gezeigt gefällt mir hier einfach am Besten.


Nach dem Anschauen frage ich dann die armen Nicht-Schifahren: "Denk jetzt mal ans Rad. Passen einige dieser Regeln vielleicht auch dazu?"

Die Pistenregeln haben auf meiner Zusammenfassung der 83 Textsorten deshalb Platz gefunden, da sie stellvertretend für andere Regeln stehen. Es freut mich wenn Regeln zum Eislauf, Radfahren, Inlinskaten,... entstehen. Der leichte Transfer auf einen anderen Themenbereich macht die Pistenregeln auch für Deutsch interessant!

Donnerstag, 26. Januar 2017

99 Spiele für Bewegung und Sport


Im Weinviertel, wo ich her bin, organisiert meine Freundin Karin einge Male im Jahr die Seminarreihe Plattform Grundschule. Ziel ist es die Kolleginnen der Region zu vernetzen, einen Austausch zu ermöglichen. Manchmal laden wir uns Referenten ein, manche Termine moderiert eine von uns.

Diesmal war Bewegung und Sport im Fokus. Etliche meiner Kolleginnen kämpfen mit ähnlichen Problemen wie ich: Der Turn"saal" ist ein schlechter Witz. In unserer Region gibt es unglaublich viele Kleinschulen, mit 1 bis 4 Klassen pro Schule. Der Turnsaal ist dann oft eine leergeräumte Klasse.

Methodische Übungsreihen an Geräten sind daher nicht mein Spezialgebiet. Mein Sportunterricht besteht zu einem guten Teil aus Spielen, die wenig Material benötigen. Daher war meine Aufgabe bei dem Seminar folgende: Alle Spiele die so in meinem Kopf herumschwirren zu bündeln und geordnet aufzuschreiben. Fast 70 Spiele sind es dann geworden - das hätte ich nie gedacht. Beim Seminar haben dann alle Kolleginnen auch ihre Dauerbrenner vorgestellt.

Gemeinsam sind wir also bei 99 Spielen angekommen - alle mit "Praxissiegel".

Konzipiert ist die Kartei im Format A5. Sie ist aber auch noch lesbar, wenn ihr 2 Seiten pro Blatt ausdruckt, es ergeben sich dann kleine A6 Kärtchen.

Ich verwende in der Schule nur die große Version, da ich sie auch gerne meinen Schülern gebe. Geburtstagskinder, wer seine Arbeit erledigt hat,... Jeder darfen kramen und ein Spiele für die nächste Turnstunde heraussuchen. "Geordnet" ist die Kartei nach dem Alpabet. Oft gebe ich sie einem Kind in die Hand mit der Bitte um Ordnung zu schaffen... schwupps wird eine Deutschübung daraus.

Viel Vergnügen!

Montag, 23. Januar 2017

Ansichtskarte - Postkarte


Endlich hat die Briefmarkensammlung meiner Mama einen Sinn!

Wir haben in der Schule unzählige Postkarten geschrieben. Echte Karten zum Verschicken an die Oma, die Taufpatin, die Urstrumpftant,... aber noch mehr "unechte Karten" an Schulkollegen, die dann gleich selbst zugestellt wurden.

Begonnen haben wir mit großen Karten im Format A5. (Achtung! In Deutschland ist das zu groß für eine Postkarte). Darauf lassen sich die ersten Adressversuche einfach leichter schreiben. Versierte Schreiber haben zum normalen A6 Format gewechselt.

 





Bei der österreichischen Post könnt ihr eine Schulbox anfordern. Darin sind etliche Arbeitsblätter enthalten und auch Marken zum Verschicken. 

Meine Schüler sind in eine richtige Kartensucht gekippt. Der Hauptgrund liegt wohl bei den tollen alten Marken. Es macht einfach Freude zu sehen, wenn die Nachricht an ein krankes Kind mit einer Rotkreuzmarke verziert wird. Die Marken haben wirklich großen Aufforderungcharakter!

Ein Warnung hab ich schon an euch: Ihr werdet euch plötzlich vor lauter Liebesbotschaften nicht mehr retten können ;-)




 

Sonntag, 27. November 2016

Weihnachtskarte


Weihnachten naht! 



Kreise auf Backpapier zeichnen, mit Washi-Tape bekleben. Das Einzige was zu beachten ist: Die Klebebänder müssen überlappend geklebt werden!
Statt Backpapier habe ich auch schon Klarsichthüllen verwendet. Der Vorteil des Backpapiers ist groß. Die Kinder können mit Bleistift vorzeichnen. Mit Edding auf der rutschigen Folie eine Kreisschablone nachzufahren ist wirklich schwer.



Auf der Rückseite nochmals gut feststreichen.



Ausscheiden!



Backpapier abziehen!



Leicht unterhalb der Mitte aufkleben!



Aufhängung und Masche dazuzeichnen!


Die Kugeln sehen auch als Fensterschmuck ganz toll aus. Durch das Washi-Tape scheint die Sonne gut durch.



Obwohl es nicht so aussieht, der Christbaum wesentlich schwieriger herzustellen. Manchen Kindern fällt das Abschätzen der Länge und die richtige Richtung der Schräge sehr schwer! Wenn die Christbäume nicht ganz gerade wachsen macht das aber gar nichts. Das Glitzerband schaut immer zauberhaft aus.



Stern obendrauf!




Fertig!

Sonntag, 20. November 2016

Adventkalender 2016




Zuallererst: Da fehlt kein Fugen-S in Österreich schreibt man das so :-)
Mein Adventkalender ist ein Adventweg. Jene Tage, die Maria und Josef schon zurückgelegt haben, sind bemalt.

Ihr könnt euch die "kleine Version" herunterladen. Diese bekommen die Kinder von mir und können so zu Hause mitwandern.
Für die Schule vergrößere ich den Kalender auf dem Kopierer. In manchen Jahren lege ich ihn am Boden aus, manchmal kommt er an die Tafel. Dafür müssen nur "die Füße" von Maria und Josef angepasst werden.
Die Kinder bekommen auch Maria und Josef von mir. Da steckt ein wenig Arbeit drin - aber die meisten wissen sie zu schätzen.
1. Die Kinder bemalen Maria und Josef.
2. Sie schneiden sie aus - bei den ganz Kleinen bitte ich die Eltern um Hilfe.
3. Ich klappe Maria und Josef zusammen und foliere sie.
4. Ich / die Kinder schneiden Maria und Josef grob aus.
5. Beim Fußteil schneide ich unten "ins Papier" - damit lösen sich die beiden Teile und lassen sich umfalten.
6. Ich klebe eine Moosgummiplatte mit Heißkleber unter die Füße.

Mittwoch, 2. November 2016

Geometrische Grundbegriffe

Ich mag die Geometrie!

Die wichtigsten Begriffe versammeln sich hier auf 12 Seiten zu einem kleinen Büchlein. Die drei A4 Blätter werden auseinandergeschnitten und zusammengeheftet.









Ich habe folgendermaßen damit gearbeitet:
Zuerst haben wir gemeinsam die Begriffe erarbeitet. Ich habe an der Tafel gezeichnet und dazu erklärt - aufgeteilt auf zwei Tage.
Danach haben die Schüler den Blancosatz bekommen. Die fertig ausgefüllten Zettel hingen zum Nachschauen an einer Tafel.
NACH dem Ausfüllen haben die Schüler die Blätter zerschnitten und zu einem Heftchen gebunden. 


Samstag, 8. Oktober 2016

Mind-Map

Wenn man Stoff für Schüler aufbereitet ist man nicht davor gefeit selbst dazuzulernen... Bis jetzt hab ich Mind-Maps selten verwendet. Das wird sich ändern!

Aber mal von vorne: Im Deutschbuch findet sich eine lächerliche Seite über Mind-Maps. Eine Übung - fertig. Na, so bringt das nix!

Wir haben etliche Mind-Maps geschrieben und angesehen, dann gabs von mir die Zusammenfassung:
Einerseits in Listenform, wie ich es fast immer mache.
Andereseits als Mind-Map. Und... oho! Ich finde die Mind-Map wirklich übersichtlich! Besser als meine übliche Listenform.


Wir haben Liste und Mind-Map gegenübergestellt und - welch Wunder - manche lernen lieber so, andere so:








Mind-Maps über Tiere scheinen mir besonders gut geeignet für den Anfang. Bei Tierthemen muss man nicht lange nach den Unterüberschriften fahnden. Aussehen, Fressen, Wohnraum... lassen sich aus jedem Sachtext recht leicht herausfiltern. Es gibt hier sehr viel Sachbuch-Material, das leicht lesbar ist.  In Spatzenpost und Lux finden sich etwa jedes Monat Poster mit Tieren, die lassen sich sehr gut verwenden:


Macht euch dann aber auch auf die Suche nach anderen Inhalten. Sie liegen sicher im aktuellen Schulalltag auf der Hand:



Das letzte Beispiel hat mit einer klassichen Mind-Map nicht mehr viel gemein. Aber ich finde so streng sollte man die Textgattung in der Grundschule nicht auslegen! Die Schülerin hat sich Gedanken gemacht wie der Inhalt möglichst plakativ darzustellen ist - die Mind-Map war der Impuls. Passt für mich auch!

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