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Arbeit mit Texten

Freitag, 25. April 2014
Im Zuge meiner Bewertungsbogen-Posts ist die generelle Frage aufgetaucht: Wie machst du das, die Arbeit mit Texten?
1. Klasse


Wenn die Erstlässler kommen, ermuntere ich sie vom ersten Tag an frei zu schreiben. Manche Kinder beginnen sofort Geschichten, Briefe, Nachrichten,... zu schreiben. Andere sind ängstlicher und trauen sich nur über einzelne Wörter oder auch "nur" Zeichnungen. Auch gut, jeder so wie er kann. Bei vielen Eltern taucht dann sofort auf: Aaaaaber die Rechtschreibung! Deshalb beschäftige ich mich am ersten Elternabend - idealerweise schon bevor das 1. Schuljahr beginnt - mit dieser Frage:


1. Es gibt Kinderschrift und Erwachsenenschrift
Erstklässler dürfen - wenn sie frei schreiben - so schreiben wie sie wollen. Mir geht es um den Inhalt, weniger um die Form, noch viel weniger um rechte Schreibung.
Ich biete den Kindern immer wieder an ihre Texte in Erwachsenenschrift zu übertragen - vorallem wenn sie außer mir keiner mehr lesen kann ;-) Entweder schreibe ich dann alles neu oder aber ich schreibe mit Bleistift, ganz zart, die erwachsene Form darüber. Das könnte zum Beispiel so aussehen:


2. Der Angst vor "falschen" Wörtern -die einfach so in Texten rumstehen- setzte ich immer folgenden Gedanken gegenüber:
Wenn wir ein Wort einmal in richtiger Schreibweise gelesen, geschrieben haben - merken wir es uns dann sofort richtig?... Nein! Das bedeutet aber für mich auch: Wenn man einmal ein Fehlerwort wo stehen hat, dann prägt man sich auch nicht für alle Ewigkeit diesen Fehler ein.
Klarerweise möchte ich auf Plakaten, ausgehängten Texten,... keine Fehler sehen. Diese Texte werden von den Kindern vorgeschrieben, von mir in Erwachsenenschrift übersetzt und dann vom Kind abgeschrieben.
Bei einem Liebesbrieferl an die Mama muss ich aber nicht zum Rumstreichen anfangen. Wenn das Kind es möchte, dann verbessern wir die Fehler gemeinsam oder ich schreibe die richtige Schreibung mit Bleistift darüber oder es bleibt wie es ist. Das muss die Mama aushalten!

3. Die Wichtigkeit des Inhalts:
Wenn ich einen Text verfasse, so ist in erster Linie der Inhalt entscheidend. Denn wenn ich nichts mitzuteilen habe, dann kann ich es lassen.

Danach kommt für mich der Ausdruck. Die Schönheit unserer Sprache soll so ausgeschöpft werden, dass der Leser gerne weiterliest. Dass es gefällig und leicht lesbar ist.

Erst an dritter Stelle kommt für mich die Richtigkeit der Wörter.

Diese Reihenfolge spiegelt sich auch in meinen Bewertungsbögen 1-2-3-4 wieder. Für den Inhalt und den Aufbau gibt es 12 Punkte, den Ausdruck 10 Punkte und der Sprachrichtigkeit 8 Punkte.

Überlegt mal, welcher Aufsatz euch lieber ist:
Jener, bei dem Grammatik-Satzbau-Rechtschreibung richtig sind, der das Thema aber verfehlt und stinklangweilig ist?
Oder lest ihr auch lieber Geschichten, bei denen ihr schmunzel müsst, weil so nette Gedanken verpackt sind? Leider stockt ihr aber ständig, weil sich Buchstaben an Stellen verirren wo ihr im Leben nicht dachtet, dass die dort auftauchen könnten.

Diese drei Gedanken gebe ich Erstklässler-Eltern immer mit, wenn sie Angst vor der Kinderschrift haben.





Wie mache ich das nun praktisch?


Bei den Kleineren (1. Klasse, bis in die 2. hinein) ist mir eher wichtig, dass sie viel schreiben - ohne direkte Vorgaben. Stellungnahmen, zu Bildern, über Liebelingstiere, ganz viele Briefe: Zetterl an die Schulkameraden, echte Briefe an die Oma, Liebesbrief für Papa, Briefe über Briefe über Briefe an die immer brav antwortende Lehrerin ;-)

Bei manchen Erstklässlern artet das echt in harter Arbeit aus - Achtung! Wenn sie mal Lunte gerochen haben hört es nicht so schnell auf... Da bekommt ihr dann jeden Tag - ausnahmslos - einen Brief. Ich schreibe am Ende der Briefe gerne eine Frage, so tun sich die Kinder beim Beantworten leichter. Z.B. Wie heißt deinen Katze? Besuchst du Oma am Wochenende wieder?

Nach und nach kommen wir dann zu dieser Form der Arbeit:

Geschichten werden bei mir immer erst auf einen "Vorschreibzettel" geschrieben. Nur jede zweite Zeile eines linierten A4 Blattes wird verwendet, damit genug Platz bleibt zum Einfügen von Einfällen, der eigenen Verbesserung beim Durcharbeiten und für meine Anmerkungen.


 2. Klasse
Vorschreibzettel für einen Christkindbrief 


3. Klasse; Vorschreibzettel einer Bildgeschichte
Die Verbesserung in Rot ist vom Kind selbst, am nächsten Tag. Danach haben wir gemeinsam nochmals verbessert, ich habe mit lila Stift den Rest richtiggestellt.

Meist überarbeiten wir den Aufsatz nur auf dem Vorschreib-Zettel, bessern Rechtschreibfehler aus, finden bessere Formulierungen. Es ist ein wildes Arbeitspapier, dass nicht aus der Hand gegeben wird. Es dient der Übung. Besonders gut gewordenen Aufsätze (oder wenn ich es für richtig halte ;-) werden dann auch "in Reinschrift" verfasst. Die werden besonders ordentlich geschrieben. Meine Schüler schreiben sie gerne auf buntes Papier und verwenden einen Linienspielgel. Die Überschrift wird gestaltet, ein Bild dazu gezeichnet...


2. Klasse, Fantasiegeschichte


3. Klasse, Bildgeschichte - Reinschrift noch nicht von mir überarbeitet

Die Geschichten werden in einer Mappe abgeheftet, sie hat ein Trennblatt. Vorne sind die perfekten, reingeschreibenen Aufsätze. Hinter dem Trennblatt die Vorschreibzettel und Übungen - das ist der weitaus dickere Teil der Mappe. Wenn möglich verwende ich die Mappe über alle vier Jahre. 

Idealerweise verbessere ich den Aufsazt MIT dem Kind - das klappt aber zeitlich nicht immer. Zumindest versuche ich, so gut es geht, jeden Aufsatz mit dem Kind kurz zu besprechen:  Das hat mir gefallen, schreib da was dazu, ich habe dir die faden Satzanfänge eingekreist - finde neue, vor den direkten Reden steht immer sagte - überleg die andere Wörter, die Pointe ist dir ausgezeichnet gelungen weil ...



Immer wieder schau ich mit den Kindern schwerpunktmäßig etwas an, z.B:

Jeder kreist bei seinem Aufsatz die "sagen-Wörter" vor der direkten Rede ein. Sind sie spannend? Unterschiedlich? Berate mit deinem Nachbarn.

Wir haben alle eine Bildgeschichte geschrieben. Ich lese von vielen Kindern die Einleitung (Pointe, Schluss,...) vor. Welche ist besonders gelungen? Unvollständig? Zu lange?

Immer wieder schreibe ich aus den vielen Aufsätzen bestimmte merkmale zusammen, wie hier von einer Bildgeschichte:


Ich lasse Aufsätze überhaupt gerne vorelesen. Oft besprechen wir in der Früh ein, zwei Aufsätze. Gute, schlechte, tolle... Jeder darf dann diesem Mitschüler etwas raten, wie der Aufsatz überarbeitet, besser werden kann. Wir versuchen aber auch immer rauszustreichen was schon passt, gut gelungen ist.

Diese Art der Textarbeit ist sehr zeitaufwändig - aber sie lohnt sich! Textarbeit ist bei mir auch immer Schwerpunktarbeit.




Ein Punkt ist mir bei den Dritt- und Viertklässler immer wichtig: die Textsorten-Gerechtheit.

Stellt euch vor ich hatte einen Autounfall, ein Blechschaden. Ich würde mich fürchterlich grämen, wenn die Polizisten witzige Sätze in ihren Bericht schreiben würden. Oder ganz lange mit hunderten Eigenschaftswörtern ausgeschmückte Sätze. Das passt einfach nicht in einen Bericht. Ich möchte hier kurz, prägnant und vollständig lesen was los war.

Ist der Ärger aber nach drei Monaten verraucht und ich mache aus dieser Begebenheit eine Erlebniserzählung, dann schöpfe ich aus dem Vollen. Stell mich noch ein wenig patscherter hin als ich war, lass den Schaden mit Worten größer wirken. Eine nüchterne Abhandlung mit 5 Sätzen ist hier total fehl am Platz.



Steckbrief-Personenbeschreibung

Dienstag, 22. April 2014

Diese erste Seite bespreche ich mit den Kindern in der Schule genauer. Wenn wir schon einige Steckbriefe und Personenbeschreibungen geschrieben haben, dann ist diese Gegenüberstellung unsere Zusammenfassung.

Die zweite Seite ist als Erklärung für die Eltern gedacht. Mit Viertklässlern beschäftige ich mich hier immer intensiv mit der Groß- Kleinschreibung - allerdings ohne der Erwartung, dass alle Kinder dann den Durchblick haben.
Die zweite Seite ist einfach die Erlärung für alle, die es ganz genau wissen wollen.


Projektwoche

Sonntag, 13. April 2014
... und das bleibt zu Hause ;-)
Einpackhilfe für die Eltern
Als Word-Dokument für euch, müsst ihr ja ändern können. 

Ebenfalls Word, zum Ändern. Manches Jahr füge ich auch den Punkt - mein Kind kann schwimmen / darf schwimmen - ein. 

Bewertungsbogen Erlebnisgeschichte

Samstag, 12. April 2014
Seit meinem ersten Dienstjahr verwende ich Bewertungsbögen für alle möglichen Textsorten. Im Laufe der Jahre habe ich sie verändert und für mich passend gemacht.

Am Anfang war es Unsicherheit, die mich solche Bewertungsbögen verwenden ließ. Natürlich habe ich sie mit fortschreitender Erfahrung nicht mehr so nötig wie am Beginn. Aber ich denke, dass ich dadurch Schularbeiten gerechter beurteile, da ich mir den Text einfach sehr oft durchschaue - jedes mal auf ein anderes Kriterium achtend.

Meine Schüler bekommen diese Kriterien auch. Sie wissen so vielleicht ein wenig besser, worauf ich mein Augenmerk lege.

Besonders schätzen gelernt hab ich die Bögen bei Notendiskussionen während Elternsprechtagen. Wenn die Eltern im Juni die Benotung der Oktober-Schularbeit kritisieren, bin ich ganz froh etwas "handfestes" zu haben.

Bewertungsbogen Nacherzählung

Freitag, 11. April 2014

Seit meinem ersten Dienstjahr verwende ich Bewertungsbögen für alle möglichen Textsorten. Im Laufe der Jahre habe ich sie verändert und für mich passend gemacht.

Am Anfang war es Unsicherheit, die mich solche Bewertungsbögen verwenden ließ. Natürlich habe ich sie mit fortschreitender Erfahrung nicht mehr so nötig wie am Beginn. Aber ich denke, dass ich dadurch Schularbeiten gerechter beurteile, da ich mir den Text einfach sehr oft durchschaue - jedes mal auf ein anderes Kriterium achtend.

Meine Schüler bekommen diese Kriterien auch. Sie wissen so vielleicht ein wenig besser, worauf ich mein Augenmerk lege.

Besonders schätzen gelernt hab ich die Bögen bei Notendiskussionen während Elternsprechtagen. Wenn die Eltern im Juni die Benotung der Oktober-Schularbeit kritisieren, bin ich ganz froh etwas "handfestes" zu haben.

Bewertungsbogen Fantasiegeschichte

Donnerstag, 10. April 2014
Seit meinem ersten Dienstjahr verwende ich Bewertungsbögen für alle möglichen Textsorten. Im Laufe der Jahre habe ich sie verändert und für mich passend gemacht.

Am Anfang war es Unsicherheit, die mich solche Bewertungsbögen verwenden ließ. Natürlich habe ich sie mit fortschreitender Erfahrung nicht mehr so nötig wie am Beginn. Aber ich denke, dass ich dadurch Schularbeiten gerechter beurteile, da ich mir den Text einfach sehr oft durchschaue - jedes mal auf ein anderes Kriterium achtend.

Meine Schüler bekommen diese Kriterien auch. Sie wissen so vielleicht ein wenig besser, worauf ich mein Augenmerk lege.

Besonders schätzen gelernt hab ich die Bögen bei Notendiskussionen während Elternsprechtagen. Wenn die Eltern im Juni die Benotung der Oktober-Schularbeit kritisieren, bin ich ganz froh etwas "handfestes" zu haben.

Bewertungsbogen Bildgeschichte

Mittwoch, 9. April 2014
Bewertung einer Bildgeschichte, Bewertungsbogen für Texte

Seit meinem ersten Dienstjahr verwende ich Bewertungsbögen für alle möglichen Textsorten. Im Laufe der Jahre habe ich sie verändert und für mich passend gemacht.

Am Anfang war es Unsicherheit, die mich solche Bewertungsbögen verwenden ließ. Natürlich habe ich sie mit fortschreitender Erfahrung nicht mehr so nötig wie am Beginn. Aber ich denke, dass ich dadurch Schularbeiten gerechter beurteile, da ich mir den Text einfach sehr oft durchschaue - jedes mal auf ein anderes Kriterium achtend.

Meine Schüler bekommen diese Kriterien auch. Sie wissen so vielleicht ein wenig besser, worauf ich mein Augenmerk lege.

Besonders schätzen gelernt hab ich die Bögen bei Notendiskussionen während Elternsprechtagen. Wenn die Eltern im Juni die Benotung der Oktober-Schularbeit kritisieren, bin ich ganz froh etwas "Handfestes" zu haben.





Übungsheft - starke Verben

Dienstag, 8. April 2014

Österreichische Kinder habens schwer mit starken Verben.  In der gesprochenen Sprache kommen sie bei uns gar nicht vor. Für Vergangenes verwenden wir die Vergangenheit (in Deutschland 2. Vergangenheit). Also: "Gestern habe ich dieses Foto gemacht." Niemand würde bei uns sagen: "Gestern machte ich dieses Foto."
Das Präteritum, in Österreich heißt es Mitvergangenheit (=1. Vergangenheit), wird ausschließlich geschrieben. Deshalb ist es für österreichische Kinder unmöglich in den klassischen Textgattungen in der Mitvegangenheit zu bleiben. Auch sprachlich sehr geschickte Kinder müssen hier üben. Etliche Kinder müssen die starken Verben wie Vokabel lernen. Und da kommt nun mein Hefterl ins Spiel:



Meine Schüler üben paarweise mit dem Heft.
Der Partner bekommt mein Heft und fragt mich mündlich ab. Z. B: "Wiegen?" Habe ich richtig geantwortet, so kommt in die Mund-Spalte ein Häkchen.
Schreibe ich beide Formen auch richtig auf, so kommt in die Stift-Spalte das Hakerl.

Wie ihr das Heft herstellt steht beim Material auf der letzten Seite.
Konzipiert ist es so, dass es zusammengenäht wird. Das ist mit Abstand die Haltbarste und Zeitsparendste Möglichkeit ein Heftchen zu erzeugen.

Ihr könnt nicht nähen? Irgendeine Nähmaschinenbesitzerin kennt ihr bestimmt! Eine hilfsbereite Mutter vielleicht? Es ist wirklich ganz einfach! Man muss nur geradeaus drübernähen, ohne Spezialnadel, ohne Vernähen... ganz einfach! Pro Heftchen 15 Sekunden. Das Herstellungszeit-Haltbarkeits-Verhältnis ist wirklich fantastisch!


Satzglied-Buffet

Montag, 7. April 2014
Arbeitsblatt um Satzglieder zu bestimmen - Subjekt, Prädikat, Objekt, Zeitergänzung, Artergänzung, Ortergänzung

Satzglied-Leporello

Samstag, 5. April 2014

Ich muss euch warnen! Ist dieses Spiel erst einmal in der Klasse eingeführt, so werdet ihr es nicht mehr so schnell los! Die Schüler lieben es!

Alle Schüler  schreiben eine Zeitergänzung und knicken dann das Geschriebene sorgfältig an der ersten Linie nach hinten. Zettel weitergeben.
Prädikat eintragen, knicken, weitergeben...
Am Anfang empfehle ich euch diese Kommandos ganz klar zu geben. Sonst stapeln sich bei den langsameren Schülern dann drei Zettel.

Ich lasse nach dem letzten Eintrag den Zettel nochmals eine Kind weiterwandern. Dieses Kind öffnet den Zettel - lacht sich mal schief - und verbessert dann Fehler, so sie gefunden werden ;-) Das Prädikat muss eventuell an die Person angegelichen werden.

Dann folgt natürlich die unvermeidliche Vorleserunde. Ich habe mit meinen Schülern die Vereinbarung, dass Namen der Klasse verwendet werden dürfen, denn ein bissl Spaß müssen Kind und Lehrerin schon aushalten... ausgeklammert werden Schimpfwörter und alles Richtung WC ;-)



1 mal 1 Hefterl

Dienstag, 1. April 2014




Das fertige Heft hat das Format A6 quer.
Auf jeder Doppelseite findet ihr links die Malreihe, die Zahl zum Anmalen und das Hunderterfeld zum Anmalen, rechts sind Insätzchen und Divisionen:


Konzipiert ist das Heft so, dass ihr die ausgedruckten Blätter mit der Nähmaschine in der Mitte abnäht - das ergibt ein richtiges Heft. Wenns besonders stabil werden soll - ist ja länger im Gebrauch - dann klebt Gewebeband außen drauf.

Meine Schüler dürfen nur mit schon erarbeiteten Malreihen üben.
Als deutliches Zeichen malt das Kind beim Erarbeiten die Zahl und das Hunderterfeld in Montessori-Farbe an. Zusätzlich klebe ich als Startpunkt ein grünes Punkterl in jedes dick umrandete Kästchen.
Ich möchte nämlich, dass die Kinder erst eine Weile die Malreihe üben, dann erst die Innsätzchen und erst viel später thematisieren wir das Dividieren.

Ich scheibe auch immer den Eltern einen Brief, viele sind beim Üben sehr ungeduldig. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass nur das geübt werden soll, wo der grüne Punkt ist.